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Wo sind die Slow Food Blogger?

Wir möchten demnächst hier auf Genussblogs.net die Kategorienauswahl ein bischen anpassen und verändern. Grundsätzlich erscheinen uns im Moment die Kategorien Nachhaltigkeit und Slow Food interessant zu sein und daher die Frage in die Runde, wo sind die Slow Food Blogger? Wir denken da an Genussblogger die als Mitglied die Slow Food Bewegung unterstützen oder einfach Blogger die sich mit Slow Food (auch kritisch) auseinandersetzen. Es wäre schön wenn da ein bischen was zusammen käme und wir damit diese, wie ich meine, liebenswerte Bewegung unterstützen könnten.

Der Vorteil einer eigenen Kategorie ist natürlich der, das man den Ticker entsprechend sortieren kann.

Wortmeldungen dazu gerne direkt hier bei Genussblogs.net, oder ebenfalls via Kommentar Hier und Hier beim Schneckentisch, aber gerne auch per Email, ganz wie ihr wollt.

25 Kommentare to “Wo sind die Slow Food Blogger?”

  1. katha meint am 12.01.2009 at 15:00 :

    bin seit acht jahren slow food mitglied - freue mich daher, wenn meine artikel ausser beim thema “genuss” auch beim thema “slow food/nachhaltigkeit” aufscheinen. danke für eure mühe.

  2. Titi Laflora meint am 12.01.2009 at 20:01 :

    bin aktives slow food mitglied. werde heuer gemeinsam mit slow wien ein bis zwei aktionen durchführen. lieben gruß

  3. Jupp meint am 13.01.2009 at 18:56 :

    Ich bin noch nicht lange hier. Habe mich jetzt etwas umgeschaut und ich habe diesen Beitrag gefunden. Ich bin zwar nicht der Profi beim bloggen und auch nicht der Profi in der Küche aber ich würde gerne mehr über dieses Slow Food erfahren. Kann mir jemand sagen was das ist? Oder ist das irgendwie eine Seite auf der Rezepte angeboten werden? Wo finde ich das denn alles? Ich bin immer auf der Suche nach neuen Rezepten. Ein kleiner Link oder so wäre nicht schlecht, dass ich weiter kucken kann. Vielen Dank.

  4. Andrea Wilkening meint am 16.01.2009 at 17:01 :

    Ich bin auch bei SlowFood aktiv (im Convivium Fünfseenland)und würde mich freuen, wenn die Artikel in meinem (noch ganz jungen) blog auch unter “SlowFood” geführt werden.

    An Jupp: SlowFood ist ein Verein, in dem sich Menschen treffen, die sich für gesundes Essen und eine genussvolle Esskultur einsetzen. Die Gruppen, die sich regional finden (s. auch www.slowfood.de (Rubrik SlowFood vor Ort)) setzen sich aus ganz unterschiedlichen Menschen zusammen: Leute, die einfach nur Lust auf kochen und essen haben und Gleichgesinnte suchen, “Genußhandwerker”, die gute Lebensmittel herstellen, Gastronomen, etc.. Man trifft sich bei einem “Stammtisch”, manchmal entstehen gemeinsame Aktionen daraus, manchmal ist es einfach nur plaudernd gemütlich….. - alles vollkommen undogmatisch.
    Vielleicht hast du ja auch Interesse?
    Herzliche Grüße
    Andrea Wilkening

  5. Manuel meint am 16.01.2009 at 22:38 :

    @ “Jupp”:
    “Ein kleiner Link oder so wäre nicht schlecht, dass ich weiter kucken kann”.

    So ein kleiner Link wie zu der Deiner Seite, für die Du hier nen kleinen Spam-Beitrag verfasst hast? Stell Dich doch nicht dümmer, als Du bist! *kopfschüttel*

    @ Andrea: Dein Engagement in Ehren, ich glaube aber nicht, dass “Jupp” hier noch mal auftaucht… er hat sein Ziel, seinen Link “abzuladen” ja erreicht.

    Übrigens - ein schönes Blog hast Du. Auch wenn ich selbst nicht so der Fan von sehr scharfem Essen bin (jaja, mitteleuropäisch tiefsitzendes Mißtrauen gegen Schärfe *lacht*) - aber klasse Fotos von den Schoten!

    Gruß, Manuel

  6. Andrea Wilkening meint am 17.01.2009 at 13:15 :

    Danke Manuel,für die Tipps - bin halt recht neu in diesem Metier und habe noch nicht so den Blick dafür…

    Auch noch Danke für das Kompliment zu meinem Blog….schade, dass ich dich nicht zu mehr Schärfe im Essen inspirieren kann…aber so ab Anfang Februar werden die ersten Frühlingskräuter das Thema sein, vielleicht schaust du dann ab und zu mal wieder rein.

    Gruß
    Andrea

  7. Klaus-Peter meint am 19.01.2009 at 17:58 :

    Bin mal neugierig, wie sich die “Nachhaltigkeitsblogs” hinsichtlich Genuss definieren. Eigentlich betone ich das Thema nicht großartig, und irgendwie haben ja alle Genussblogs ein Interesse an gesunden Grundstoffen.
    Wenn ich ein Rezept verfasse, schreib ich jedenfalls nicht immer die Vorsilbe “Bio” dazu, nur um mir dann anderenorts sagen zu lassen, auch das sei zweitklassig.
    Bei Backpulver entfällt der MArkenname auch…

  8. Sylk Schneider meint am 28.01.2009 at 15:01 :

    Ich bereite gerade eine neue Sonderausstellung vor: BAUHAUS KULINARISCH. Ein Teil heißt:
    Slow Food - Fast Food
    wäre doch schön, hier eine Diskussion anzuheizen. Wobei für mich der größere Gegensatz eigentlich
    Slow Food - Convinience Food ist.

  9. Dinkelhexe meint am 01.03.2009 at 18:21 :

    Slow Food sollte schon beim Frühstück beginnen. Das A und O einer gesunden und geschmackvollen Ernährung. Mit selbstgebackenen Brot zum Frühstück bis hin zum und saisonalem Obst und Gemüse zum Mittag- und Abendessen.

  10. Sus meint am 02.03.2009 at 15:26 :

    @Andrea: Auch wenn vielleicht Jupp Deine Antwort egal war, ich fand sie gut und hilfreich.

    Liebe Grüße, Sus

  11. Dinkelhexe meint am 20.03.2009 at 21:05 :

    Schade, der Beitrag ist doch etwas zu hoch. Warum muss man Slow Food mit Geld unterstützen ?

  12. Ulrike meint am 22.03.2009 at 14:12 :

    Ich bin auch Mitglied bei Slow Food (siehe Schnecke in der rechten Seitenleiste meines Küchenlatein und stehe der Sache sehr aufgeschlossen gegenüber. Ich koche langsam im wahrsten Sinne des Wortes mit meinem Slow Cooker, da braucht es keine Convenience-Produkte

  13. Anne meint am 23.05.2009 at 11:10 :

    @dinkelhexe - Slow Food ist eine Internationale Bewegung. Die Mitgliedsbeiträge werden zwischen dem Convivium (also dem Ortsverband)und den verschiedenen Abteilungen der internationalen Slow Food-Hauptstelle aufgeteilt, die sie wieder zugunsten der Mitglieder bereitstellt. Fünf Euro jedes Mitgliedsbeitrages gehen direkt an die Slow Food Stiftung für biologische Vielfalt.

    Auf lokaler Ebene (also auch in unserem Convivium) werden die Gelder verwendet, um die Aktivitäten des Conviviums zu planen und durchzuführen. Da geht es ganz lapidar um Portokosten, Visitenkarten und ähnliches..

    Die internationale Hauptstelle verwendet die Gelder, um das Magazin Slow herauszugeben und um die Slow Food-Projekte für biologische Vielfalt und Terra Madre zu fördern. Wird ein
    nationaler Verein etabliert (was hier in Deutschland der Fall ist), geht der Anteil des Mitgliedsbeitrages vom Mitglieder Service Center zurück an das entsprechende
    nationale Büro. So hat Slow Food Deutschland im Dezember gerade eine eigene Geschäftsstelle aufgebaut, weil die Verwaltung von fast 10.000 Mitgliedern natürlich professionell erfolgen muss.
    Werbematerialen erhalten die Convivien auch zu einem Teil vom nationalen Verband, der auch das Slow Food Magazin herausgibt. Für “Veranstaltungskalender” oder ähnliches müssen wir aber selbst aufkommen.
    Ich hoffe, ich konnte dir deine Frage damit beantworten :-)

  14. Véronique meint am 07.06.2009 at 13:37 :

    Ich entdecke erst jetzt diese Diskussion: Ich bin kein Slow-Food Mitglied, abonniere aber die Zeitschrift seit mehrere Jahre, und ansonsten koche ich fast ausschliesslich aus Bio-Produkte vom Bio-Supermarkt oder Marktprodukte mit Vorliebe zu Lokalprodukte. Allgemein mache ich mich viel Gedanken über die Produkte, die ich kaufe. Ich habe aber so häufig in Gespräche mit Deutschen erlebt, dass die Menschen besonders bei Lebensmittel mehr auf dem Preis achten, als auf die Produkte selbst, ihre Entstehung und ihr Vertrieb, dass ich das Thema im Blog gar nicht erst angesprochen habe…

  15. JamesD meint am 11.06.2009 at 18:26 :

    Thanks for the useful info. It’s so interesting

  16. Karl Jobs meint am 24.06.2009 at 12:08 :

    Slow Food ist wirklich eine super “Bewegung” aber ich finde vielen wissen davon nichts. Viele deren ich das erkläre sind voll begeistert und leben dann auch mit ihrer Ernährung so.
    ich bin jedenfalls ziemlich begeistert, *g*

  17. Weinabos meint am 03.08.2009 at 15:31 :

    tja bin Südländer und esse gerne Scharfe Sachen Auch ich bin kein guter Koch .Soweit wie ich das reauslesen konnte sind Slow Food genau das gegenteil davon also Speisen die nicht so scharf sind oder hab e ich da was falsch verstanden.
    Trotzdem sehr interessant was es für Beiträge es im Internet und welche ausgefallenen Themen die Blogwebmaster draufhaben.
    Weiterhin viel Erfolg für euer Projekt

  18. Doreen meint am 17.08.2009 at 11:38 :

    Bin begeisterte Anhängerin des bewussten Genießens und teile die Freude am guten Essen und Trinken. Werde dieses Forum interessiert verfolgen und mit Sicherheit auch dazu beitragen! Viel Erfolg!!!

  19. Cornell meint am 24.08.2009 at 12:22 :

    Ich bin seit einem Jahr Veganer und mag es ebenfalls mich gesund zu ernähren. Ich kannte den Begriff Slow Food zwar noch nicht, werde aber aktiv mal reinlesen und evtl mich beteiligen.

  20. Matos meint am 26.08.2009 at 16:19 :

    Hier! Ich koche gern slow food und hasse fast food. Ich sollte aber in meinem Blog darüber sprechen. Mache ich dann!

  21. Fabian meint am 09.09.2009 at 13:17 :

    Wunderbar Tipps hier, die Slowfood hat die basis auf die Spanische Food und kommt immer wegen das Wetter. Ich kannte den Begriff Slow Food zwar noch nicht oder villeicht ich wußte schon aber nicht mit diesem Name. Sehr gute Blog hier

  22. Holger meint am 12.10.2009 at 21:10 :

    Moin Moin,
    ich kannte den Begriff Slow Food auch noch nicht. Mußte erstmal googeln um zu lesen was das ist. Ich bin da auch eher der Typ der so kocht und ißt, aber mag dann und wann auch mal gern Fast Food.Ich denke das ist auch nicht verwerflich. Oder?

    Gruß

  23. Ernst Lobauer meint am 18.10.2009 at 11:52 :

    ich finde die slow food bewegung für einen der wichtigsten beiträge in unsere mehr als hektischedn zeit, dazu eine info die für alle vielleicht interessant sein könnte http://www.wien.gv.at/umwelt/natuerlich/...

  24. John meint am 04.02.2010 at 19:31 :

    Gerade einen Artikel der New York Times zum Thema Food und “nachhaltig essen” gelesen http://www.nytimes.com/2010/02/02/health... und dann über Euren Blog gestolpert. Die Aussage des Artikels: If it came from a plant, eat it; if it was made in a plant, don’t. Absolut richtig. Danke für die ganzen Tipps, vor allem in den Comments!

  25. Aristippos meint am 23.02.2010 at 11:01 :

    Es wäre mit Sicherheit eine Bereicherung hier eine Sparte für “Slow Food” einzubauen. Nicht nur für Mitglieder der SF-INstitution, aber für alle, die diese innere Einstellung zum Leben und zum Essen haben. Nachhaltigkeit und bewusstes Genießen sind wichtige Aspekte in alles, was ich über Kaffee schreibe.

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